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"And so it is Christmas!"

This is now my third Christmas in Dormition (having been here as a guest in 2006) but only my second as a member of the community. Our postulant Benjamin is in a similar situation, having previously experienced Christmas here as a member of our Theological Study Year. But it is a very different thing being right at the heart of the community and taking part in all the preparations within the monastery. It is an exhilarating experience because it is by working and praying together that the community really comes into being.

But it is also a fascinating experience because while on the one hand we are right in the middle of this Oriental culture, living next door to Jews and Muslims, on the other hand we have a real German Christmas with all the trimmings - the trees, the traditional songs and the wonderful German Christmas cooking. So between that and the liturgy it is a fascinating place to be. One doesn't have to be a Germanophile to live here but it certainly helps! I have been one since my first visit to Germany (Aachen and Cologne) in 1994...

Fascinating too is Tabgha, where the brethren are now living in our splendid new monastery and talking about how they can develop the monastic culture of the place in new (and ancient) directions. Last week we had an all-day community meeting there with all of us who are currently in the Holy Land. We also celebrated Prior Elias' 50th birthday. It rained as hard as a winter's day in Ireland - but the difference is that here it stops!

A very strong feature of our Christmas celebrations is the walk to Bethlehem after Midnight Mass, bearing the scroll of our charitable Weihnachtsaktion, which we place in the grotto of the Nativity, before singing Lauds.

Midnight Mass at Dormition Church Our traditional Midnight Mass, with our volunteers students and many friends, attracts many Israeli visitors, drawn by the beauty of the liturgy and particularly its German ethos. That of course means that a large part of our congregation is actually Jewish. Naturally we we ask them to observe the Church's rules about not receiving Holy Communion and they are very respectful of that. They are welcome visitors. Last year, they observed the liturgy with great reverence. They cannot confess with us that Jesus is the Son of God and Messiah but we do well to remember the words of Karl Barth: "The Word was not just made flesh - it was made Jewish flesh." In the birth of the one whom we call "the Christ", we celebrate the incarnation of God in a real, living context, that of his Jewish people, the people of the first and unbreakable covenant with God, the people of Mary and Joseph.

As an English pop song for this season enthusiastically declares: "And so it is Christmas!" Or as Pope Leo the Great put it, a bit more more theologically: "The birthday of our Redeemer is the birthday of peace!" It is God's declaration of peace between himself and the world, even if it so often seems that the world is not listening. But here in the monastery we are listening - or at least trying too.

In the peace of Christmas Midnight, we wish you all the blessings of our Savior' coming and we invite you to join us in praying for peace in this land of his birth and throughout the world - "For God so loved the world that he gave his only Son..."

Gloria in excelsis Deo et in terra pax hominibus, bonae voluntatis!

Happy Christmas!

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Weihnachten im neuen Kloster

Vor drei Jahren war es noch kaum vorzustellen, als die Krippe in unserer Brotvermehrungskirche da aufgestellt wurde, wo jetzt ein Zugang und eine Türe ins neue Kloster geht: Ein einfacher Holzrahmen deutete den Zugang an.

Weihnachten 2009 in Tabgha: Die Krippe markiert schon den heutigen Klostereingang. Jetzt ist es Wirklichkeit: Wir dürfen nun im Neuem Kloster leben und durch die Türe gehen. Gott und die Welt will in diesen Tagen durch die 1,20 Meter hohe Eingangstüre in die Geburtskirche in Bethlehem gehen.
Gott will nicht nur das. Er will durch die Herzenstüre eines jeden Menschen gehen, die wir in den Adventswochen für ihn geöffnet haben. Jedes Herz möge Krippe sein für den Welten-Erlöser, der darin Platz haben soll und will. Und Jesus bringt auch etwas mit: Seine Liebe und seinen Segen.

Sage, wo ist Betlehem? Wo die Krippe? Wo der Stall? Betlehem ist überall!

So heißt es in einem Gedicht. In den Familien, bei den Kranken in den Krankenhäusern und Zuhause und Einsamen. Einfach bei allen.

Wir wünschen Ihnen liebe Leser, ein ganz frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Wir Brüder aus Tabgha, vom Berg Zion in Jerusalem und in Hildesheim.

Ich bin dieser Tage hier in Jerusalem und komme an Weihnachten in den Ort des Geschehens der Mensch gewordenen Liebe Gottes. So will und darf ich dort ganz persönlich auch an Sie denken: Insbesondere an diejenigen, die sich um den Klosterneubau mühten und die vielen Wohltäter!

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Vorweihnachtliches Tabgha

Am Donnerstag feierten wir den 50. Geburtstag unseres Priors P. Elias. Wegen einer Konventssitzung waren auch alle Brüder und Abt Gregory aus Jerusalem bei uns in Tabgha.
Zum Abschluss gab‘s noch einen Geburtstagskaffe im neuem Refektorium. Abends lud uns das Pilgerhaus zum Essen ein, wo die ganze „Tabgha-Family“ beisammen war: Wir Brüder, die philippinischen Sisters und Volontäre.

Nachmittags fing es kräftigst zu regnen an, und es waren bis Mitternacht schon 44 Liter/m². Selbst durch unser Wadi floss am Freitagmorgen noch Wasser in Richtung See.
Unsere großen Waschmaschinen und der Trockner sind nun auch in der neuen Wäscherei angeschlossen.
P. Zacharias ist heute dabei, mit den Volontären die Kirche auf Weihnachtsglanz zu bringen. In den letzten Tagen haben die Volontäre Plätzchen gebacken und die Räume in Beit Noah und Beit Benedikt mit einem neuem Anstrich versehen.
Ich selbst bin jetzt in der Dormitio, unserem Mutterkloster, und bleibe über die Feiertage hier!

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Wir sagen Euch an den lieben Advent

Bald ist Weihnachten - auch in Israel. Die schönte Zeit im Jahr hat einen bitteren Beigeschmack, bedeutet sie doch für uns, dass Halbzeit ist. Halbzeit des Studienjahrs. Wir schütteln den Kopf und vergessen diese Information schnell wieder. Darüber wollen wir wirklich nicht nachdenken!
Viel wichtiger ist: Bald ist Weihnachten! Darauf bereiten auch wir uns vor. Christina und Pater Jonas verwandeln unsere Küche in eine Weihnachtsbäckerei Zum Beispiel mit Plätzchen backen, Lieder singen, Schokoladennikoläuse und -Osterhasen essen (die werden hier im Land nämlich zeitgleich verkauft), Weihnachtsvorbereitungen und witzige Fotos schießen (besonders beliebtes Motiv: Studienjährler mit Weihnachtsmütze vor Felsendom). Der erste Besuch ist eingetroffen, das Beit Joseph füllt sich langsam mit Freunden und Familien, die mit uns gemeinsam Weihnachten feiern möchten. Am Ende der letzten Vorlesungsstunde platzte Guenther in den Saal: "Die Bäume sind da, hopp, schnell, ich brauche Hilfe!" Da musste die Frage, wer oder was ein Jude in antiken Zeiten war, ruhen. In der Weihnachtsbäckerei

Was darf noch nicht fehlen in der Adventszeit? Richtig, der Adventskalender! Jeden Tag öffnet ein Studienjährler seine Zimmertür und lädt ein auf Tee und Arak (Mischverhältnis etwa 85% -15%, was davon Tee, was davon Arak ist, hängt vom Tasseninhaber ab), Plätzchen, Lieder, gemütliches Beisammensein, eine Geschichte, Geräuschememory oder Gedichtschreiben.
Bei Guido durften wir uns kreativ betätigen mit dem dichten eines Vierzeilers - der letzte Begriff jeder Zeile war vorgegeben. Eine Auswahl dieser Ausgüsse geballter Studienjahrsdichtkunst hier:

Aus aller Welt (von Johannes)
Sensationsfund Lichterkette
vorexilisch inner Miqwe
gefunden mit nem Staubsauger
beim Ausbau der neuen Autobahn Viel Spaß hatten wir beim Geräusch-Memory, das wir bei Andi spielten

Weihnachtsstress (von Lukas)
Anna, die kleine Fette, hänget auf ihre Lichterkette,
die unrein ist - ohje! Jetzt schnell in die Miqwe!
Anna ist rein, das Haus ist sauber. Danke an den Staubsauger.
Jetzt kann sie zufrieden fahr'n, los geht's auf die Autobahn.

Lichterkette (von Marcel)
"Lichterkette! Lichterkette! Lichterkette!"
rief heraus Eial aus just dieser Mikwe.
Nebenan stand der Vater mit dem Staubsauger.
Die Mutter war noch auf der Autobahn.

Surrealismus (von Annika)
Dunkel wars, die Nacht schien helle dank der Lichterkette
die befestigt hing an der siebenstufigen Miqwe
sie entspreche stets den Reinheitsvorschriften, sprach der Staubsauger
der in postmodernen Zeiten mit der Kutsche trabte auf der Autobahn.

De mortibus paganorum (von Felician)
Am Weihnachtsmorgen hing Peter tot an einer Lichterkette.
Zum Sterben wählte Fridolin sich eine Mikwe.
Viele nutzen dazu auch die Autobahn.
Geht es auch mit einem Staubsauger?

Die Blogleserschaft wird merken: Ab und an kann man im Beit Joseph auf komische Ideen kommen. Vermutlich liegt das an der Stadt, die ist ihrerseits ja auch leicht verrückt.
Nun aber wünschen wir Ihnen und Euch noch ruhige letzte Adventstage - denn bald kommt das Christkind zu mir, bald, bald, bald... (Rolf Zuckowski in Ehren!)
Ein neuer Tag bricht an

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Es wird genestet

Unser Oratorium ist fertig. Ebenso der Kukullenraum.
Heute haben die Schreiner ihre Arbeiten im Oratorium beendet. Im Eingangsbereich ist nun eine Schall dämmende Wand eingezogen. Auf ihrer Außenseite ist der Schrank für unsere liturgischen Bücher und für die im Gottesdienst zu gebrauchenden Gegenstände.

Am Donnerstag, dem Geburtstag unseres Priors, kommen Mitbrüder aus Jerusalem zur Kapitelsitzung, und ab dann beten wir die Mittagshore im Oratorium. Eine Eucharistische Taube, die das Allerheiligste bergen wird, uns Kardinal Joachim Meisner aus Köln am Tag der Klostereinweihung geschenkt, sie wird derzeit von einem Künstler gefertigt.

Auch der Kukullenraum ist ab jetzt schon in Benutzung. Die Kukulle ist das eigentliche Mönchsgewand, das jeder Mönch bei der Feierlichen Profess bekommt. Auch die Bücher für Laudes (Morgenlob), Vesper (Abendgebet) und Komplet (Nachtgebet) sind dort jederzeit griffbereit.

Überall wird eifrig eingeräumt, in den persönlichen Zimmern und in den Gemeinschafts-Räumen. Also, es wird fest genestet, so dass wir uns in den neuen Räumen uns daheim fühlen können. Wir freuen uns darüber!

Die Schwalben haben den Neubau längst verlassen... Jetzt ziehen die Mönche ein! Die Schwalben haben den Neubau längst verlassen... Jetzt ziehen die Mönche ein!

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Longing for the grace of the long-awaited Redeemer

In every Benedictine Abbey, the week before Christmas is very busy, just as it is in most homes. The monks spend a lot of time getting things ready for the coming feasts. But more importantly it is also a time of intense spiritual preparation for the first great feast of this season, that of Christmas itself.

In the western liturgy, these days from the 17th of December onward, are marked especially by the fact that at solemn vespers every evening we sing the great "O Antiphons". During the chanting of Mary's Magnificat, which the antiphons introduce and conclude, the monastery bells are rung and the altar is solemnly incensed.

Each antiphon (a short piece of medieval liturgical poetry, originally written in Latin but here sung in German) addresses Christ using a distinctive title. They move forward from the opening one, "O Sapientia" ("O Wisdom") to the final one, "O Emmanuel". On the 21st, the winter solstice, we cry to him as "O Oriens" ("O Rising Sun"). Thanks to the haunting Gregorian melody, the long drawn out "O" at the beginning, and the final invocation asking Christ to come and enlighten us, the spirit of Advent finds its most perfect expression. All is longing and yearning, imploring for the grace of the long-awaited Redeemer, who, as one Advent prayer puts it, comes to free us from the age-old bondage of sin.

Sunrise at Tabgha
The darkness of the evening in which we sing is a potent reminder of the spiritual darkness enveloping so many areas of the world today - the darkness of the murdered children in America, of the little girls recently blown up in Afghanistan, of the bitter sectarian hatred which still survives in Belfast, of the continuing insecurity in the Middle-East - and of so much suffering, the lot of so many on our planet. In this last week before Christmas we ask God to send the light afresh, the light that according to St. John's Gospel, no darkness can quench, the light of Christ. Maranatha: Come, Lord Jesus!

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About giving cheerful: Our volunteers.

Every monastic community is wider than the monks who actually compose its professed members. Naturally the brethren or sisters who have professed stability to the place constitute its stable core, but around them there are also many people connected to the community and its work. We think of our Oblates, and our wider Freundeskreis; then of our students; and also of all the people who work for us.

But an absolutely indispensable group of people who make up our wider community is that of our volunteers, mostly German-speakers of various ages. Organised by Fr. Jonas, they spend longer or shorter periods of time with us and help in the running of the house and its projects. Form the cafeteria to the garden via the shop, their presence is one of the strongest features of life here. In many ways they are the public face of the monastery, quietly doing their work in a dedicated way, here in this great shrine of the Mother of God. Without them, monastic life in Dormition and Tabgha would be much more difficult to organize. Without them, the two place would lack much of their charm and warmth - but also their energy!

St. Paul reminded the Corinthinans that God loves a cheerful giver. In our contemporary culture with its abrasive market economy, so often driven by greed and rampant consumerism, it is inspiring to know that the virtue of generous, selfless, voluntary service has not disappeared. Our volunteers, quietly working here, are a constant reminder of that fact, especially as we draw near to Christmas and Epiphany, the supreme time of gifts and giving.

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Aus dem NEUEN Kloster!!!

Gaudete! Freuet Euch!
Gerade zum Gaudete-Sonntag, dem 3.Adventsonntag, sind wir nun alle im neuem Kloster! – Bruder Josef, Pater Hieronymus und ich selbst sind heute umgezogen. Pater Hieronymus darf nun zum zweiten Mal ein neues Kloster hier in Tabgha bewohnen.

Als wir ihm vor Jahren einmal sagten, wir bauen ein neues Kloster, meinte er: „Nicht, dass ihr meint, ich hänge an dem Kloster. Wenn was Neues besser ist, warum nicht!“ – Ich war damals sehr beeindruckt von dieser Aussage. Uns freut es, dass er nun hier ist, und wir wünschen ein gutes Einleben.

Die neue Pforte des neuen Klosters. Die neue Pforte des neuen Klosters. Vorgestern wurde die neue Pfortentür gesetzt, die zugleich der Haupteingang ins neue Kloster ist. Zugänglich ist das Kloster ab jetzt vom Atrium aus. Die Tür hat großen Symbolwert: Zum einen ist sie Schutz für die dahinter liegende Pforte und für die Klausur. Pilger, Gäste, aber auch Neugierige können sich an der Pforte melden.
Durch die Türe, so wünschen wir uns: Mögen die vielen Menschen Gastfreundlichkeit und Liebe und Segen erfahren und spüren. Und sei es noch so wenig.
Weiter sollen die Menschen am Ort der Wunderbaren Brotvermehrung spüren, was unser Auftrag von Jesus ist: Gebt ihr ihnen zu essen! Es gibt viele Formen des Brotgebens. Eine der wichtigsten ist für die Menschen, welche Kontakt zum Kloster aufnehmen und hier am Ort verweilen das Zeugnis, das wir geben mögen: Jesus lebt und liebt jeden ohne Wenn und Aber! Geistliche und geistige Nahrung ist auch eine Art der Sättigung.

Heute zum Dritten Adventsonntag grüßen wir Sie, liebe Leser, aus dem neuen Kloster und wünschen die Freude am Kommen des Herrn!

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Wir ziehen um!

Jetzt ist sie da, die gute Zeit, wonach wir uns alle sehnen: Pater Jeremias hat sein neues Klausurzimmer am Fest der Unbefleckten Empfängnis, 8. Dezember bezogen. Und am 12. 12.12 zog nun unser Prior, P. Elias, in sein neues Zuhause. Br. Josef, der sich mit viel Liebe und Hingabe sich um unseren Seniorpater Hieronymus sorgt, rutschte auf den Knien, um das Zimmer zu reinigen. In den nächsten Tagen ziehen die Beiden und auch ich in das neue Kloster ein.

Die Küchengeräte sind jetzt weitgehend angeschlossen. Allerdings werden wir noch etwas Zeit benötigen, bis wir im Refektorim essen können. Die Vorratsräume und weitere Einrichtungen rund um die Küche brauchen noch Zeit.

Trotz aller Umzugsarbeit erleben wir einen schönen Advent. So mancher Adventsstress, den sich viele in der zivilen Welt antun, bleibt uns doch weitgehend erspart. Die Lesungen, Psalmen und die Adventsgedanken von Pfarrer Paul Weismantel tun, so glaube ich, nicht nur mir gut und sind hilfreich.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Wir haben die "Halbzeit" bereits überschritten, und für die nächsten knappen zwei Wochen, die uns noch bleiben bis zum Weihnachtsfest, wünschen wir Ihnen, dass sie wirklich eine Gnadenzeit werden.

Freuen Sie sich mit uns: Der Herr ist nahe! Lasst uns ihm entgegen gehen.

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Wie in einem fremden Land

Ich sitze im Zug und fahre durch ein fremdes Land. Felder und Wiesen der Eifel liegen noch schweigend da am frühen Morgen. Etwas Schnee bedeckt. Gegenüber unterhalten sich junge Frauen darüber, dass sie noch Geschenke kaufen müssen.

Geschenke? Richtig, Weihnachten. Weihnachten ist klar. Aber mir wird auf einmal bewusst, wie lange ich schon im Koster bin. Wann habe ich zuletzt Weihnachtsgeschenke gekauft.

Es ist etwas surreal: der Schnee, der Zug, die Gespräche. - Friedlich, fast wie ein Märchen. Aber nur fast. Denn es ist sehr real. Wenn auch nicht Bestandteil meiner normalem Welt im Kloster in Jerusalem.

Das Geheimnis der Menschwerdung, darum geht es doch wohl zu Weihnachten, hat verschiedene Facetten. Fast würde ich sagen: verschiedene Orte und Zeiten. Eifel und Bethlehem, heute und damals, Schnee und Wüstensand. Ob wir es je verstehen, was es bedeutet, dass Gott in unsere Welt eintritt, durch unser Land geht, wie ein Fremder?

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