Tägliches Friedensgebet der Dormitio für „Freitag“

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Tabgha ist der Ort, wo man teilt. Brot und Fisch. Hitze und Arbeit. – Aber auch viele hübsche Erfahrungen. Besonders mit den verschiedenen und interessanten Gästen der Begegnungsstätte. Und die seien hier mit Ihnen geteilt!

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Kontakt

Beit Noah
Benedictine Monastery of Tabgha
P.O.B. 52
14100 Tiberias
Israel

tel +972-4-6678-102
fax +972-4-6678-103
mobil +972-54-2538931

Partner

Über die Jahre hin haben wir verschiedene Partner gefunden, mit denen wir Tabgha und insbesondere die Begegnungsstätte Beit Noah teilen.

Volontäre

Volontäre bei der ArbeitBild vergrößern Die Betreuung der Gäste und die Arbeiten, die im Haus und im Garten anfallen, übernehmen vor allem Volontäre. Für die (meist) jungen Frauen und Männer ist Beit Noah eine einzigartige Gelegenheit, verschiedene handwerkliche Tätigkeiten mit der Begegnung mit den Menschen des Heiligen Landes zu verbinden, so dass für sie ein Volontariat in Tabgha ein gefülltes und erfülltes Jahr ist.

Wer an einem Einsatz bei uns interessiert ist, kann sich direkt bei uns melden oder über eine der Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten:


Gastgruppen

Viele unserer Gastgruppen kommen inzwischen seit vielen Jahren zu uns nach Tabgha und prägen wie die Jahreszeiten das Gesicht im Leben der Begegnungsstätte. Nur einige dieser sozialen Einrichtungen seien hier genannt:

  • Kfar Tikva, Dorf der Hoffnung, ist eine israelische Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.
  • Life Gate betreut Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Beit Jala bei Bethlehem.
  • Auch die Al-Shurooq School For Blind Children ist in Bethlehem ansässig.
  • Seit den frühsten Tagen von Beit Noah gehört die Arab Society For Physically Handicapped aus Jerusalem zu unseren Stammgästen.
  • Aus dem Flüchtlingslager Shu'fat-Camp (Jerusalem) kommen ebenfalls regelmäßig Gruppen nach Tabgha.
  • HarDuf ist ein anthroposophisch geprägter Kibbutz in Galiläa.
  • Die israelische Einrichtung Shekel in Jerusalem kümmert sich um Menschen mit schwersten Behinderungen.

Finanzielle Förderung

Ein bewährter Partner in inhaltlicher Hinsicht und durch die finanzielle Förderung unserer Arbeit ist die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (aksb) in Bonn, die eng mit ConAct, dem Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch zusammenarbeitet.

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