Das Regenbogenkreuz
Regenbogenkreuz am Rock of Inscriptions in der Wüste Sinai (Bild vergrößern)
Das Regenbogenkreuz stammt von christlichen Pilgern, die diesen Felsen auf ihrem Weg zum Katharinenkloster passierten - eine Variation des Kreuzes, wie sie bis heute in ähnlicher Form viele orientalische Christen auch als Tattoo am Armgelenk tragen.
Abt-Administrator Laurentius Klein stieß 1969 bei einer Wüstenwanderung auf dieses Regenbogenkreuz. Seither ergänzt es unser traditionelles Abteiwappen und ist als Logo der Dormitio und unserer Arbeit weithin bekannt.
Unsere Wurzeln
Das Vorbild der Urgemeinde legt uns nicht nur unser Ordensvater, der hl. Benedikt, in die Wiege. Durch die Lage unseres Klosters auf dem Zionsberg sind wir diesem Ideal auch geographisch und historisch verbunden.
Die Urgemeinde auf dem Zionsberg
Ein besonderes Geschenk ist das Patrozinium unserer Kirche und unseres Klosters: Dormitio Beatæ Mariæ Virginis – Entschlafung der Seligen Jungfrau Maria – landläufig: Mariä Himmelfahrt.
Palästinisches Mönchtum und Wüstenväter
Die Weisheit der Wüstenväter und –mütter über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele prägen bis heute geistliche Traditionen und formulieren in anderer Sprache Erkenntnisse moderner Psychologie.
Benediktinisches Mönchtum
Die große Anziehungskraft der Benediktsregel liegt in ihrem Bemühen um das rechte Maß und um Ausgeglichenheit: Sie kennt für die Mönche Zeiten des Gebets und Zeiten der Arbeit, Zeiten des Schweigens und Zeiten zum Reden.



