Tägliches Friedensgebet der Dormitio für „Freitag“

Unsere Altväter und ihre Weisheiten...

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Klosterweisheiten: „Apophthegmata der Hagiosioniten des 20. Jahrhunderts“

Altväter 1996: Abt Benedikt mit Br. Eduard (+2002), Br. Hilarion (+1998) und P. Paul (+1998). (Bild vergrößern)

Aus dem Vorwort:

Hier im vorderen Orient ist das christliche Mönchtum entstanden. Seit dem dritten Jahrhundert gibt es sie [die Mönche] in Ägypten, Sinai, Palästina, Syrien und an anderen Orten. Sie sind uns bekannt durch ihre Schriften, besonders aber auch in kleinen Überlieferungen, Anekdoten und Aussprüchen, die von ihren Schülern tradiert wurden.

Diese Wüstenvätersprüche oder Apophtegmata charakterisieren diese Väter vortrefflich in ihrem Glauben, ihrer Weisheit, ihrer Lebenserfahrung, ihrer Demut und Askese und nicht zuletzt in ihrem Humor.

In diesem Jahrhundert [ d.h. das 20. Jahrhundert ] nun hat sich ein neuer Zweig dieser Wüstenmönche gebildet, die so genannten Hagiosioniten, die Bewohner des heiligen Berges Sion. – Von diesen stammen die folgenden Aussprüche oder Apophtegmata.