Gottesdienstzeiten
Kirchenmusik
Benediktinische Gottesdienste gehen den ganzen Menschen an, alle seine Sinne. Deshalb hat auch die musikalische Gestaltung unserer Liturgie einen hohen Stellenwert für uns.
Ikonen
In der Liturgie der Ostkirchen sind Ikonen kaum wegzudenken. An einer der Nahtstellen zwischen den Kirchen und Konfessionen haben sie auch im Leben unserer Gemeinschaft einen festen Platz.
Materialien
Auf dieser Seite haben wir einige unserer eigenen Gesänge und Gebete zusammengestellt.
Friedensgebet
Eine besondere Verpflichtung ist uns im Heiligen Land das Gebet für Frieden und Versöhnung. In unseren eigenen Beziehungen und natürlich im umfassenden Sinne.
Beten auch Sie mit uns! Unsere Gebetstexte, die wir im Mittagsgebet integriert haben, finden Sie hier.
Liturgie
Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden. (RB 43,3)
Diese Mahnung des heiligen Benedikt an seine Mönche markiert die zentrale Bedeutung der Liturgie im Leben des Klosters. Auf diesen Seiten stellen wir vor, was das für unsere Gemeinschaft bedeutet.
Gottes-Dienst
Gottesdienst meint nicht Absingen alter Lieder und Abbeten alter Texte. Er ist nicht starrer Ritus. – Gottesdienst stellt den Menschen in seine ursprünglichen Lebens- und Daseinszusammenhänge immer neu hinein.
Die Heilige Schrift
Das Wort Gottes in den Büchern der Heiligen Schrift ist die wesentliche geistliche Nahrung für Christen und Hauptbestandteil der Liturgie.
Mit allen Sinnen
Liturgie ist Ausdruck der Freiheit und des Heils, die uns in der Schöpfung und in Jesus Christus zuteil werden. Ihre Ausdrucksformen sind daher sehr konkret.
Feier der Sakramente
In den Sakramenten öffnet sich unsere Welt neu auf Gott hin, weil Gott selbst sich auf uns hin öffnet.
Feier des Stundengebets
Gliederung und Strukur bekommt der Klosteralltag durch durch die Gebetszeiten. Die Arbeit wird so nicht zum Selbstzweck für den Mönch, sondern ist ihrerseits Bestandteil des geistlichen Lebens.





